‘Downcountry’,

eine neue Disziplin?

Downcountry

Die Welt des Radsports rast wie ein Fahrrad in einem DH-Wettkampf den Berg hinunter. Die Branche befindet sich in einer starken Wachstumsphase und die Fahrradhersteller sind die treibenden Kräfte. Die Marken möchten möglichst alle Kunden erreichen und es scheint, dass auch den spezialisiertesten Kunden keine Lücke gelassen wird, durch die sie entkommen können. Dies ist der Fall beim „Downcountry“, einer neuen Nische im Radsport, die wir im Folgenden zu erläutern versuchen werden.             

Wenn wir diese Disziplin in der Welt des MTB positionieren würden, wäre sie zwischen „Crosscountry“ und „Trail“ oder „All Mountain“ angesiedelt. Das bedeutet, dass das „Downcountry“ die Bedürfnisse der Fahrer befriedigen will, die es gewohnt sind, „Crosscountry“ zu fahren, die ein vielseitigeres Bike suchen, das vor allem in rauem Gelände viel besser abfährt, ohne auf ein schnelles und rollendes Bike zu verzichten. Und auch die der Trailer, die nach etwas Leichtem und Schnellem suchen, das besser rollt und dabei auch noch gut federt. Vergleichbar also mit dem berühmten Titel des Liedes von Paco de Lucía, „zwischen zwei Stühlen“ („entre dos aguas“).

Technisch gesehen könnte man behaupten, dass ein Downcountry-Bike das gleiche ist, wie ein Crosscountry-Bike, nur mit folgenden Unterschieden:

  • Gabel- und Hinterraddämpfer sind ca. 120 mm dick statt der 80/100 mm des ‚Crosscountry‘, damit es sich bei langen Rennen auf unterschiedlichem Terrain besser fährt.
  • Die Rahmengeometrie ist ähnlich, aber der Lenkwinkel ist in der Regel höher, um die Abfahrten besser zu bewältigen.
  • 29” Raddurchmesser und 2,5” geben eine Idee der Vielseitigkeit.

Zusammenfassend haben Fahrradmarken ein neues Zwischensegment geschaffen, von dem wir nicht wissen, wie weit es in dieser schnelllebigen und sich wandelnden Welt gehen wird, aber bei JeansTrack unterstützen wir diese Initiativen, solange sie dazu dienen, das Bestehende zu ergänzen und zu verbessern.

Glücklicherweise müssen sich unsere Produkte nicht an diese Veränderungen anpassen, da die VIELSEITIGKEIT unserer Kleidungsstücke in der Produkt-DNA liegt. Das heißt, dass jeder, der das „Downcountry“ ausprobieren möchte, dies mit unseren superelastischen und strapazierfähigen Fahrradhosen tun kann. Wie Sie natürlich bereits wissen, können Sie unsere Sportkleidung durchaus auch als Freizeitkleidung tragen.

Fotos:
Modell 1: Xavi Roca /
Fotograf: Ricard Calmet  (Reportage Solobici)
Modell 2: Albert Roncero /
Fotograf: Hardbike ( Reportage Mountainbiker)